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                               Fred Casagranda

 

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   last update: 07.03.2012 16:41

 

 

 

 

 

 

 

          

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

         

                 

              

 

                   

                       Fred ist Kurzform für Alfred.              

                   

                  

                   Kundige Onomastiker werden es bemerken: 

                   eine nicht ganz einwandfreie Abkürzung.

 

                  

                   Oft sagt man mir, ich müsse doch "richtig italienisch" 

                   Casagrande heißen. Müßten dann nicht auch alle, die 

                   Schmit, Schmitt, Schmid, Schmidt, Schmitz usw heißen, ihren

                   Namen "richtig" Schmied schreiben?  

                                   

 

                   Mit Namen ist das nun mal so! Im Trentino, aus dem mein 

                   Großvater fortzog, (das damals, nebenbei bemerkt, unter

                   österreichischer Herrschaft stand,) und in Südtirol ist der

                   Name mit dem "falschen"  a  relativ häufig anzutreffen.

         

 

                   Und in Mailand gibt es die "Ca’granda"!

                        (Siehe Stadtplan in: Exsultate, jubilate)

                  

 

                   Wie es zu diesem heute als "falsch" angesehenem  "a"           

                        kommt, weiß ich allerdings nicht.

                

 

                   Ich bin Luxemburger, Jahrgang 1934, wohne seit 1979 in

                   Deutschland.

                                    

 

                   Damit mehr als genug von mir. Es geht nicht um

                   mich. Es geht um die folgenden Texte, deren Autor ich bin.

 

 

                   Die Texte können online gelesen oder in pdf (hierzu wird

                       Adobe-Reader benötigt) gedruckt werden.

                       Siehe: pdf-downloads

                    

                  

                                                         

                                                          ******

 

 

1)           Bach katholisch?

 

Offener Brief an Maxence Caron

 

Eine sehr kritische Abrechnung (in Form eines Offenen Briefes) mit einem französischem Philosophen — der als solcher mich hier nicht interessiert, — der aber als "Musiker, Pianist und Musikologe" ein Buch geschrieben hat, in dem er anhand der H-Moll-Messe seiner Meinung nach unwiderleglich "beweist", Bach sei katholisch gewesen.

 

 

Eine stark gekürzte Fassung dieses Briefes erschien als Artikel im "Luxemburger Wort" -  in der Beilage "Die Warte" am 5. Januar 2012

 

1a)        Pensée catholique de J.S. Bach

 

Lettre Ouverte à Maxence Caron.

Traduction française abrégée.

 

 

2)          "Verkanntes Bekenntniswerk"  Zum Credo der Missa Solemnis

 

Eine kritische, im Ansatz polemische Auseinandersetzung mit unzulänglichen Beurteilungen und Versuch einer den Text berücksichtigenden Deutung des Credo aus der Missa Solemnis, D-Dur, op 123 von Ludwig van Beethoven. (Text beendet Januar 2004)

 

 

3)          "Das Schicksalslied     Hat Brahms Hölderlin korrigiert?"

 

Eine Auseinandersetzung mit der allgemein verbreiteten Ansicht, das instrumentale Nachspiel in der Vertonung (op 54) des Schicksalsliedes sei fehl am Platze.

 

 

4)          "Ist die Sequenz   «Dies irae»   ein Schreckensgesang?"

 

Luxemburgischer (Lëtzeburgeschen) Originaltext (Rundfunkvortrag)

Deutsche Übersetzung

Lateinischer Text der Sequenz

 

Ich versuche nachzuweisen, daß dieses großartige Gedicht viel mehr gläubiges Vertrauen in den "fons pietatis", den Quell der Güte, aussagt, als daß es Angst vor dem "rex tremendae maiestatis", dem König von schreckenerregender Größe einjagen will.

 

 

5)           "Christi Himmelschwebung" Ein Himmelfahrtslied

 

unter die Lupe genommen

 

Musikalische und Textliche Untersuchung des Liedes «Er schwebt hinauf» (Gotteslob, Trierer Anhang Nr. 834) im Vergleich mit dem Original «Nun fähret auf Marien Sohn» von Angelus Silesius und Joseph Gregor.

 

 

6)           Mozarts "Exsultate, jubilate"

 

Weltlich? Geistlich? Marianisch? Eine Textdeutung

 

Etwas gekürzte, unwesentlich überarbeitete Fassung einer bereits im "Luxemburger Wort" veröffentlichen Arbeit. ("Die Warte", 18. und 25. Mai 2000.)

 

 


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